Bioresonanz

Auf Grund der hohen Identität vieler Allergene beschränkt sich die Bioresonanz in ihrer Basistherapie auf die Verwendung von Milch (stellv. für alle tierischen Eiweiße) und Weizen (stellv. für alle pflanzlichen Eiweiße). Die in ihnen enthaltenen Grundinformationen sind zu großen Teilen identisch mit denen anderer Allergene.
Das standardisierte Verfahren dieser Bioresonanz-Methode vereinfacht die Therapie maßgeblich. Es macht zudem Allergietests überflüssig, da keine isolierten Symptome mehr behandelt werden, sondern die Identitäten (Grundinformationen), die für alle Allergene gleich sind.

Wenn die Basistherapie abgeschlossen ist (15 Behandlungen im Abstand von mind.  einer Woche) kann bei Bedarf mit bestimmten Nosoden (homöopathisch aufbereitete Erreger bzw. Krankheiten) weiterbehandelt werden.

Je nachdem auf welchem Organ eine allergische Reaktion stattfindet, gibt es unterschiedliche Symptome, z.B.:
Nasenschleimhaut – Schnupfen
Bronchien – Husten, Atemnot etc.
Haut – Ekzeme, Urticaria
Nerven – Schmerzen, Einschränkungen des Bewegungsapparats

Die Medizinische Bioresonanz hat sich bei folgenden Beschwerden bewährt:

Atembeschwerden
Asthma
Heuschnupfen
Chronische Rhinitis (Entzündung der Nasenschleimhaut)
Sinusitis (Entzündung der Nasennebenhöhlen)
Geruchsverlust

Hauterkrankungen
Akne
Allergische Ekzeme
Neurodermitis
Psoriasis (Schuppenflechte)
Haarausfall
Nesselsucht
Sonnenallergie
Vitiligo

Neurale Erkrankungen
Migräne
Tinnitus
Neuralgien
Rückenschmerzen

Beschwerden des Verdauungstrakts
Reizdarm
Gastritis
Morbus Crohn
Colitis ulcerosa
Diverticulitis

Beschwerden des Bewegungsapparats
Rheumatische Polyarthritis
Fibromyalgie

Autoimmunerkrankungen
Multiple Sklerose
Thyreoiditis Hashimoto
Diabetes
Krebs

Weitere Informationen zur Bioresonanz-Therapie finden sie auch auf folgenden Seiten:

bioresonanzinfo.de
Regumed